Zwei Kunstwerke mit den Wörtern Forgetting und Zapominanie
© ZAK | BRANICKA Gallery, Berlin, 2012

Exercises in Freedom. Polnische Konzeptkunst 1968–1981

in Kooperation mit dem Archiv der Avantgarden

Die polnische Kunstszene der 1960er und 70er Jahre ist geprägt von einer im sozialistischen Osteuropa einmaligen Vielfalt und Offenheit der Positionen.  Im Zentrum der Präsentation werden Künstlerinnen und Künstler wie Stanisław Dróżdż

  • Laufzeit 29.06.2018—23.09.2018

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Im Unterschied zu den meisten Nachbarländern ist ihre freie Entfaltung vom Staat kaum behindert worden. In der Auseinandersetzung mit der eigenen modernistischen Tradition und im Kontakt mit den westlichen künstlerischen Strömungen konnte sich eine eigenständige und gut vernetzte Szene konzeptueller Kunst auf internationalem Niveau entwickeln, die jedoch bis heute in Deutschland nahezu unbekannt geblieben ist. Das Kupferstich-Kabinett wird in Kooperation mit dem Archiv der Avantgarden wichtige Etappen und Protagonisten von den Anfängen in den 1960er Jahren bis zur Verhängung des Kriegsrechtes 1981 vorstellen.

Zwei Kunstwerke mit den Wörtern Forgetting und Zapominanie
© ZAK | BRANICKA Gallery, Berlin, 2012
Stanisław Dróżdż, Ohne Titel (Zapominanie, Forgetting), 1977/2012

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Das Spektrum reicht dabei von sprach- und bildanalytischen bis hin zu gesellschafts- und institutionskritischen Positionen, die deutlich machen, dass sowohl die Autonomie der Kunst als auch politische Utopien propagiert wurden.

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Aufwendig besticktes und verziertes Kleid im Seitenprofil.
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