Meisterwerke auf Papier: Druckgrafik - Zeichnung - Fotografie.

Lächelnde Frau sitzt mit gespreizten Beinen, im Hintergrund festlich Gekleidete
Unsere Museen im Residenzschloss haben am verlängerten Osterwochenende, sowie am 23. und 30. April, von 10 bis 18 Uhr geöffnet.

Einleitung

Über eine halbe Million Zeichnungen, Druckgrafiken und Fotografien vom Mittelalter bis heute werden hier bewahrt, u. a. von Dürer, van Eyck, Rembrandt, Piranesi, Fragonard und Friedrich bis hin zu Toulouse-Lautrec, Kotzsch, Glöckner, Baselitz und Tillmans.

Zur Sammlung

Eine Sammlung an verschiedenen Orten

Im Residenzschloss Dresden

Aktuelle Sonderausstellungen

Besucher betrachten Fotos an der Wand
© SKD, Foto: Oliver Killig
Im Residenzschloss Dresden

Der Studiensaal im Residenzschloss

Personen sitzen an Tischen, darauf Graphiken aufgestellt
© SKD, Foto: Andreas Diesend
In Dresden Loschwitz

Das Josef-Hegenbarth-Archiv

Kunstutensilien auf eine Art Servierwagen
© SKD, Foto: Herbert Boswank
Vorschau
15.02.—12.05.2019

Tendenz Abstraktion – Kandinsky und die Moderne um 1910

Wassily Kandinsky steht mit einem umfassenden Konvolut seiner Druckgrafik im Zentrum der Ausstellung

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Wassily Kandinsky, Bogenschütze, 1908/09
© Privatbesitz, Foto: SKD, A. Diesend

Aktuelle Termine

Veranstaltungsreihe

Wege der Grafik von Dresden aus

Das Kupferstich-Kabinett thematisiert ausgehend von Dresden Tendenzen und Netzwerke der Druckgrafik in den 1960er- bis 1980er-Jahren im nationalen und internationalen Kontext. Anhand der eigenen Bestände werden Akteur*innen der letzten Jahrzehnte mit dem Publikum über Druckgrafik aus Ost und West ins Gespräch kommen.

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Grafik
© VG Bild-Kunst, Bonn, 2019, Foto: SKD, A. Diesend

Projektstipendium für Bildende Kunst der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, Kupferstich-Kabinett

Ab sofort können sich bildende Künstlerinnen und Künstler, die sich im Diplomstudium der HfBK befinden, Meisterschülerinnen und Meisterschüler sowie Absolventinnen und Absolventen der HfBK sind, für ein Projektstipendium des Kupferstich-Kabinetts der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden bewerben.

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© Andreas Diesend

Eine lange Tradition

Bereits im 16. Jahrhundert haben die sächsischen Herrscher begonnen für ihre Kunstkammer neben vielen anderen Gattungen auch Werke auf Papier zu sammeln.
Zur Sammlungsgeschichte

Aus unserer Online Collection

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