Caspar David Friedrich, Blick aus dem Kapitelsaal der Klosterruine Heilig Kreuz bei Meißen, um 1824
© Kupferstich-Kabinett, Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Foto: Herbert Boswank

Caspar David Friedrich — Der Zeichner

Caspar David Friedrich. Wo alles begann

Das Kupferstich-Kabinett im Dresdner Residenzschloss eröffnet einen nahsichtigen Blick auf Friedrichs Zeichnungen. Der Künstler zeichnete beständig während seiner Wanderungen in der Sächsischen Schweiz, im Riesengebirge und auf Reisen in die Heimat nach Greifswald und Rügen. Vor allem in seinen Zeichnungen wird spürbar, wie konzentriert und voller Hingabe Friedrich die Natur studierte.

  • Laufzeit 24.08.2024—17.11.2024

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Caspar David Friedrich. Wo alles begann | Ausstellung im Albertinum und Kupferstich-Kabinett Dresden
Caspar David Friedrich. Wo alles begann | Ausstellung im Albertinum und Kupferstich-Kabinett Dresden

Caspar David Friedrich – Der Zeichner

Seine radikale Subjektivität und zugleich hohe Genauigkeit in der Darstellung wirken unvermindert. Die Präsenz seiner Kunst wird vor allem vor den Originalen selbst erfahrbar. Seine Wanderwege werden in der Ausstellung sichtbar und regen dazu an, seinen Pfaden auf eigenen Wanderungen zu folgen. Neben herausragenden Zeichnungen besitzt das Kupferstich-Kabinett mit einem einzigartigen handschriftlichen Manuskript von Friedrich einen besonderen Schatz, der in der Ausstellung vorgestellt wird. Im Text äußert sich der Künstler zu Werken seiner Zeitgenossen und stellt kunsttheoretische Überlegungen an.

Zeichnung einer Mauer mit einem Durchgang und einer runden Öffnung darüber
© Kupferstich-Kabinett, Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Foto: Herbert Boswank
Caspar David Friedrich, Blick aus dem Kapitelsaal der Klosterruine Heilig Kreuz bei Meißen, um 1824

Impressionen

Neben herausragenden Zeichnungen

Einen der Höhepunkte bildet das kürzlich erworbene “Karlsruher Skizzenbuch” mit Studien aus dem Elbtal bei Dresden, die Friedrich für Hauptwerke wie “Das Große Gehege” verwendete. Im Dialog mit bedeutenden Leihgaben aus den wichtigsten Museen und Privatsammlungen gewährt die Ausstellung damit einen einmaligen Einblick in Friedrichs Denken und Schaffen.

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