Ich bin ein Sender... Die Zeichnungen von Joseph Beuys
Joseph Beuys (1921–1986) gilt als einer der bedeutendsten Künstler der deutschen Nachkriegszeit. Seine Zeichnungen, oft im Schatten seiner Aktionen und Skulpturen, sind fundamentaler Teil seines Schaffens und dienen als Experimentierfeld für sein symbolisches Vokabular und seine energetischen Prinzipien. Die Ausstellung zeigt über 100 Zeichnungen aus der Sammlung Aeneas Bastian, die zwischen 1945 und 1985 entstanden sind.
- Ausstellungsort Residenzschloss
- Laufzeit 23.10.2026—17.01.2027
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Öffnungszeiten
täglich
10—17 Uhr, Dienstag geschlossen
- Eintrittspreise regulär 6 €, ermäßigt 4,50 €, Schülerinnen und Schüler (unter 20 Jahre) 2 €, Kinder bis Schuleintritt frei, Gruppe ab 10 Personen 5,50 €
Der Titel der Ausstellung
Sie umfassen eine Vielfalt an Themen von Landschaften bis hin zu experimentellen Arbeiten mit ungewöhnlichen Materialien wie Fett und Papier. Beuys betrachtete Zeichnungen nicht nur als Darstellungsmedien, sondern als „Denkformen“, die komplexe Verbindungen zwischen Natur, Materie und Gesellschaft zugänglich machen. Der Titel der Ausstellung „Ich bin ein Sender“ verweist darauf, dass Zeichnungen Gedanken und Energien vermitteln und somit ein Bindeglied zwischen Sichtbarem und Unsichtbarem bilden, wodurch die grundlegende Rolle der Zeichnung in Beuys' Kunstdenken hervorgehoben wird.
Programm
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Unbekanntes aus Italien. Zeichnungen des 16. Jahrhunderts neu erforscht
im Residenzschloss




